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Motocross Shooting mit Carmen Allinger.

 

Schnelle Bewegungen einzufangen, setzt nicht nur die richtigen Einstellungen in der Kamera voraus. Man braucht auch ein gutes Auge und sehr viel Übung. Meine ersten Erfahrungen in der Sportfotografie, sammelte ich in 2009. Beim Mountainbike Worldcup in Schladming.

In der Nähe vom Pixel &Co Studio, sind mehrere Moto-X Strecken. Meine Ambitionen waren geweckt. Ich wollte meine Skills verbessern.  Hier wird regelmäßig trainiert. Optimale Voraussetzungen, um den Umgang mit der DSLR, zu üben und zu vertiefen. Für Zuschauer sind die meisten MX-Strecken frei zugänglich. Wenn man die Akteure ablichten möchte, sollte man sich auf jeden Fall, vorher beim Platzwart anmelden. Meist ist man als Fotograf willkommen und knüpft schnell neue Kontakte. So kam es auch zum persönlichen Shooting Termin mit Carmen Allinger.

 

Portrait Motorrad und Fahrerin. Shooting für die Sponsoren Suche.

 

Die schnelle Moto-Crosserin, wünschte sich ein persönliches Spektrum ihres Könnens, auf dem Geländemotorrad. Dazu noch mehr Sponsoren für die nächste Saison. Überzeugen wollte sie mit einem ausdruckstarken Portfolio, Portraits von sich und ihrem Motorrad. Das fahrerische Können und der Style von Carmen, war mir schon früher aufgefallen. Die Schnappschüsse, die ich bis dahin von ihr gemacht hatte, waren ein Grund für Ihre Anfrage.

Die Portraits von Frau und Maschine, sollten im natürlichen Lebensraum, der Kawasaki entstehen. Es dauert immer ein wenig, bis das Model sich vor der Knipse wohlfühlt. Das Dirt Bike, nahm die Fotosession souverän ruhig, auf einem Gestell stehend, hin. Nach einer kurzen Aufwärmphase, war das rasante Duo soweit. Sie zeigten ihr ganzes Können vor der Linse. Nach voheriger  Absprache, durften wir auch innerhalb der Strecke einen Blitz aufstellen. Mit Carmen wurden die Stellen, an denen fotografiert werden sollte, vorher besprochen. Wir wurden schnell zu einem eingespielten Team, dass sich per Handzeichen verständigt hat . Damit wird der normale Betrieb auf der Motocross Strecke nicht gestört und keine Anderen unnötig gefährdet.

 

Postproduktion nach dem Shooting. Zufriedene Gesichter.

 

Insgesamt waren wir rund zwei Stunden neben und auf der Strecke. Die Zeit verging sehr schnell und ich hatte so viele gute Action Fotos auf meiner Speicherkarte. Danach gilt es die Bilder auszusuchen und zu bearbeiten. In der Postproduktion werden die Helligkeit, Farben und der Bildausschnitt bestimmt. Eventuell kleine Konturen oder irritierende Elemente, entfernt. Das sind für den Fotografen noch einmal mehrere Stunden, vor dem Bildschirm. Endgültig werden die Rohdaten, die bei den Aufnahmen entstanden sind, in komprimierte Bilddateien, wie das bekannte “jpeg” Format, gespeichert und dem Kunden zur Verfügung gestellt. Danach wartet man ungeduldig auf eine Reaktion. Durch die Möglichkeiten der digitalen Fotografie, kann man schon sehr vieles vor Ort an Bildern abstimmen. Daher sind die Ergebnisse meist schon bekannt. Die ausgesprochene Zufriedenheit über das gemeinsam erreichte, ist das schönste Kompliment, das man für viele Stunden Arbeit, als Fotograf bekommen kann.

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